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Digitales Know-how für Hallenheizungen 

Energie kann sich buchstäblich in Luft auflösen, und zwar in Werkshallen, die konventionell mit warmer Luft geheizt werden. Da steigt die Wärme hoch zur Decke, wodurch der energetische Aufwand enorm wird, um z. B. Arbeitsplätze mit genügend Wärme zu versorgen.

Infrarotstrahlen erzeugen Wärme deutlich effektiver direkt im Arbeitsbereich. KÜBLER nutzt dieses Wärmeprinzip seit 1989 für die Beheizung von Großräumen und stellt heute als Hallenheizungsspezialist mit die effizientesten Lösungen. Der Energieverbrauch sinkt alleine dadurch um bis zu 50 Prozent. Mit selbstlernender Heizungssteuerung und der Restwärmenutzung entwickelte KÜBLER zwei weitere Hebel, um den Energieverbrauch zu senken. Für die hohe Effizienz dieses Gesamtsystems erhielt das Unternehmen 2012 den „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“.

Doch damit nicht genug. Im Heizkonzept WÄRME 4.0 verbindet KÜBLER jetzt die Möglichkeiten der Digitalisierung mit seinen Energiesparheizungen. Das Konzept vernetzt die Energieflüsse in einer Halle und nutzt so bislang brach liegende Effizienzpotenziale (z. B. Abwärme von Kompressoren) – mit bis zu 20 Prozent mehr Energieeinsparung. Grundlage ist ein völlig neues Steuerungssystem, das Datenströme erfasst, analysiert und dokumentiert. Es ermöglicht jeder Zeit den Zugriff auf wichtige Parameter. So bietet das wegweisende Konzept den Nutzern volle Transparenz und damit die Voraussetzungen für ein effektives Energiemanagement, für Kosteneinsparungen und auch für die Zertifizierung nach DIN EN 50001.

www.kuebler-hallenheizungen.de